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Gepostet by on 02. September 2013 in 2013, featured | Keine Kommentare

Rumänien

Rumänien

Erstmals entschlossen wir uns an einer geführten Tour teilzunehmen. (Sorglos Paket). Den Tour Guide Toni hatten wir auf der Motorrad Messe im Februar in München kennengelernt. In einer Gruppe zu fahren war für uns nicht neu; allerdings mit uns unbekannten Bikern zusammen 14 Tage zu fahren, war völlig neu.

Die allgemeinen Daten zu dieser Tour sind im Internet auf der hp von Toni zu finden.
Einige Bilder seht ihr unten, die schönen Bilder vom Fahrer des Begleitfahrzeuges, Feuerstein, sind hier.

Unsere kleinen Sorgen waren unnötig. Wir konnten die Tour in vollen Zügen genießen; ich bin selten mit einer so großen, tollen Gruppe (13 Motorräder) so lange unterwegs gewesen. Sämtliche Manöver (z.B. Vorbeifahren an Autos im Stau, hintereinander fahren) liefen lehrbuchmäßig ab. Es gab keinen Grund zur Kritik. Wir sind sehr froh, diese netten BikerInnen kennengelernt zu haben. Die zwei selbst fahrenden Damen waren sehr gut in unsere Gruppe integriert, und hatten ganz offensichtlich auch Freude beim Fahren.

Das soll keine übertriebene Lobeshymne werden. Tatsache ist, dass Toni diese Tour perfekt organisiert hat.  Wir hatten viel Spaß auf der Tour, besonders aber abends.

Nach der Ansage von „Feuer frei“ konnten wir im selbst gewählten Tempo die Berge mit den vielen Kurven genießen.

Abends gingen wir gemeinsam Essen, in die von Toni ausgesuchten Restaurants, die teilweise bis zu 3 Wochen vorher reserviert worden waren und in denen wir sehr gut gegessen haben und das Ambiente passte. Ich habe z.B. in einem, im Gewölbe Keller gelegenen Restaurant ein wunderbares Beefsteak gegessen, das man in dieser Qualität auch in Österreich nicht allzu oft serviert bekommt. Das rumänische Ursus Bier ist leicht und schmeckt trotzdem gut. Allerdings war das Essen während unserer  regelmäßigen Mittagspause teilweise ungewohnt. Die kulinarischen Tipps von Toni waren aber immer o.k..

Bei allen gebuchten Hotels gab es für unsere Bikes reservierte Parkplätze. Nichts wurde beschädigt oder kam weg.

Hier sind noch einige Details:

In Mamaia Beach hatten wir 3 Tage zur freien Verfügung. Unser Hotel lag direkt am feinen Sandstrand. Temperatur ca. 38 °. Das Meer hat allerdings nicht die Qualität wie z. B. in Kroatien oder Griechenland.

Ein Abendprogramm sah so aus: 19:30 Treffpunkt auf der Hotelterrasse. 20:00 Uhr Aufbruch Richtung Flaniermeile (eine Bezeichnung von mir) mit vielen kleinen Geschäften. Mit der Seilbahn fuhren wir in bis zu 50 Meter Höhe über diese Meile. Danach besuchten wir einen Rummelplatz mit vielen Schaubuden und Fahrgeschäften. Nach einem sehr guten Essen lud uns Daniel zu einer Fahrt mit dem Autodrom ein. Wir haben uns köstlich amüsiert. Dann testen einige den sich drehenden Bullen. Ganz großes Kino.  😀

Ein anderes Abendprogramm sah so aus: Nach unserem abendlichen Treffen spazierten wir wieder zur Flaniermeile. Dort suchte Toni ein Restaurant aus. Wir fanden im 1. Stock direkt an der Meile Platz. Jeden Samstag ist dort ein Umzug wie in Rio, nur kleiner. Wir hatten die besten Plätze, es war toll, wir haben es sehr genossen. Das Bier hat gut geschmeckt. Während unserer Tour wurde niemals Alkohol während der Tour getrunken bzw. wenn wir mit dem Bike unterwegs waren. Erst abends gönnten wir uns einen Schluck.

Der ganztägige Bootsausflug in das Donaudelta mit Picknick war ebenso ein beeindruckendes Erlebnis.

Diese wunderschöne Tour hat uns viel Freude bereitet.

 

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