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Gepostet by on 11. Januar 2008 in 2006 | Keine Kommentare

Südtirol mit Freunden vom Goldwing-Club

Südtirol mit Freunden vom Goldwing-Club

3 wunderschöne Tage in Südtirol sind leider vorbei. Und wieder hat ein „Manfred“  die Route zusammengestellt und ebenso souverän geleitet, die Hotelzimmer gebucht, für viele Pausen gesorgt, und unsere Wünsche bereits im Ansatz erkannt. Das war sicher nicht leicht, denn unsere Gruppe bestand aus 9 Personen, unterwegs auf 5 Goldwings.

Einerseits luden die Kurven zum Gas geben ein, andererseits die schöne Gegend zum Betrachten. Es wurde eine perfekte Mischung.

Tag 1: 640 km

Abfahrt in Galli um 5:45
Ankunft im Hotel um 21: 15

Die Reiseroute:
Auf der A1 bis Thalgau, Ebenau, Wiestalstausee, Hallein, auf der Autobahn bis Radstatt, Obertauern, Katschberg, Spital an der Drau, Lurnfeld Richtung St. Leonhard, Greifenburg Richtung Weissensee, Hermagor, Kötschach Mauthen, Abstecher zur Ödenhütte, Plöckenpass, Piano d Arta rechts auf die 465, dann auf die 619, Stella di Razzo, 51, 347 Forc. Cipiana, 251 Passo Staulanza, 641, Passo Pordoi nach Canazei.

Auf der Autobahnraststelle Mondsee hat sich unsere Gruppe um 7 Uhr morgens getroffen. Dort hat es geregnet, deshalb hatten wie eine Stunde Frühstückspause. Der Regen hat uns dann bis kurz nach dem Katschberg begleitet, ab dann wurde es ein herrlich schönes Wochenende mit Temperaturen bis 35 Grad. Mittagspause gab es auf der Ödenburgerhütte, zu der eine schmale Strasse mit einigen Spitzkehren führt, und das Kühlsystem der 18er GW`s fast ein wenig überforderte; der Zeiger der Kühlwassertemperatur war erstmals im roten Bereich, nur die GW (Baujahr 2006) von Manfred blieb unbeeindruckt. Nach dem Mittagessen ging es weiter Richtung Italien. Und dann fuhren wir bis zum späten Abend die tollsten Kurven in einer beeindruckenden Landschaft.
Obwohl es Samstag war, gab es sehr wenig Verkehr. Kaffeepause auf dem Stella di Razzo. Der Pordoi Pass war völlig ohne Autos, so als ob der ganze Pass für uns gesperrt worden wäre, Wahnsinn. Es war zwar schon spät, aber noch hell. Im Hotel  Belavista gab es ein mehrgängiges, ausgezeichnetes Menü und guten Vino Rosso. Der Abend wurde kurz nach Mitternacht in der Bar und mit vielen erzählten Witzen beendet.

Tag 2: 291 km

Die Reiseroute:
Fassatal, Karerpaß, Karersee (Rosengarten), durch das romantische Eggental nach Bozen, Passo di Mendola, 42, Fondo, Lago di San Giustina, Richtung Tolmezzo 43, Richtung Bozen 12, Richtung Montan, rechts Richtung Predazzo 46, Abstecher auf den Passo di Rolle und zurück, Fassatal, Canazei,

Die Situation morgens, ein Blick vom Balkon. Nach der Abfahrt um 10: 30 stoppten wir im Zentrum von Canazei zum Eis essen. Fotostopp im Rosengarten. Auf den Mendelpass bei 34 Grad hätten wir beinahe eine Pause wegen Überhitzung der GW einlegen müssen, da das Tempo durch eine Autokolonne, die nicht zu überholen war, vorgegeben wurde. Die Kühlertemperatur kehrt aber innerhalb kürzester Zeit in den normalen Bereich zurück. In diese Richtung war deutlich mehr Verkehr. Einen Zwischenstopp gab es in Predazzo in einer Konditorei. Dann genossen wir die Kurven auf den Passo di Rolle. Auf der 48 ging es zurück nach Canazei in unser Hotel auf 1950m Seehöhe. Nach dem guten Abendessen wurden wieder unzählige Witze erzählt; es war sehr lustig. Ausklang des Abends war natürlich in der Bar.

Tag 3: 487 km

Die Reiseroute:
Sellajoch, Grödnerjoch, 243 durch das Gardatal 264 Richtung Bruneck, Innichen, Lienz, Felbertauern, Mittersil, Zell am See, Lofer, Salzburg, Galli.

Die Situation  am Morgen – Abfahrt um 9 Uhr. In der Nacht gab es ein Gewitter, die Strasse wurde wunderbar gereinigt. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf das Sellajoch. Zwei Ziegen beim Kräftemessen. Dann ging es weiter Richtung Grödnerjoch. Die Gegend ist fantastisch. Bilder können das nicht wiedergeben. Der Verkehr war gering. Nach dem Felbertauern waren Regenwolken zu sehen, aber uns hat es nicht erwischt, das schöne Wetter blieb uns treu. In Toblach gab es Mittagspause. In Piesendorf stoppten wir beim Guggi zur Nachmittagsspause. Bei Sonnenschein wurde der restliche Weg zurückgelegt.

Was für ein tolles Wochenende.

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