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Gepostet by on 11. Januar 2006 in 2006 | Keine Kommentare

4 Tage Südtirol, die zweite Tour

4 Tage Südtirol, die zweite Tour

Unsere Gruppe: v.l.n.r.

  • Manfred und seine Claudia auf Deauville,
  • Hermann auf BMW,
  • Kitzi auf Marauder,
  • Maria meine liebe Frau und ich auf GW. (beide hinter Fotoapparat).

1.Tag: Gallneukirchen – Vito di Cadore, ca. 583 km

Abfahrt: 8:30
Ankunft 20:15

Mauthausen, Losenstein, Altenmarkt, Unterlaussa, Altenmarkt, Buchauer Sattel, Liezen, Trautenfels, Sölkpass, Schröder, Murau, Prednitz, Turracher Höhe, Bad Kleinkirchheim, Greifenburg Richtung Weissensee, Hermagor, Kötschach Mauthen, Plöckenpass, Piano d Arta rechts auf die 465, Comeglians, dann auf die 619, Stella di Razzo,bis Pelos di Cad, rechts auf 52 bis Cella, weiter auf die 48, Auronzo di Cadore, Cortina, S. Vito.

Übernachtung im Hotel Alemagna EUR 55,- mit Frühstück

Trotz schlechter Wetterprognose starteten wir wie geplant. Bei bewölktem Himmel ging es nach Unterlaussa, wo Hermann auf uns wartete. Erst ab dem Plöckenpass regnete es. In Cortina angekommen, suchten wir vergeblich 3 D.Zimmer. Durch den Feiertag war alles voll. Die Preise sind sehr hoch: € 80,- pro Person im DZ.
In S. Vito wurden wir spät abends doch noch fündig. Claudia und Manfred W. trafen zu uns. Sie konnten erst später in Galli starten.
In einer Pizzaria gab es Abendessen, in der Bar des Hotels klang der Abend aus.

2.Tag: San Vito – Levico Terme, 267 km

Abfahrt: 8:30
Ankunft 19:00

San Vito – Giaupass (2233m)  – Fedaiapass (2057m) – Canazei – Moena –San Pellegrinopass (1918m) – Agordo – Ceredapass (1369m) – Passo di Rolle (1970m) – Predazzo – Molina – Manghenpass 2047m – Caldonazzo – Levico

Übernachtung im Hotel Dolomiti: 35,- mit Frühstück

In der Nacht regnete es, aber morgens nicht mehr. Unsere Gruppe war nun komplett. Es ging über den Giau Pass, der im oberen Teil wolkenfrei war. Durch eine großräumige Straßensperre änderten wir unsere geplante Tour. Das Wetter war sehr schön geworden. Die Straßen im Tal waren total von den Autos verstopft, es gab kilometerlange Staus, die uns allerdings wenig kümmerten. Bei bestem Wetter um griffigem Asphalt ging es auf den Cereda-, und anschließend auf den Passo die Rolle. Auf der Passhöhe gab es Mittagessen und Kaffee. Bei leichtem Regen ging es weiter. Den Manghenpass bei Regen zu fahren ist nicht jedermanns Sache, aber für unsere Gruppe war er kein Problem. Die Zimmersuche war nur ein kleines Problem. Bereits im vierten Hotel wurden wir fündig. Vor dem Abendessen gingen wir zu einem Zeltfest, das nicht weit vom Hotel war. Nach Bier und Shrimps, stiefelten wir zurück zum Essen in das Hotel. Nachdem Essen ging es zurück zum Zeltfest. Müde ging es später in die Heia.

3.Tag: Levico Terme – Tolmezzo, 377 km

Abfahrt: 9:00
Ankunft 19:15

Levico – S. Nicolo, Carbonare, Valpegara, Rotzo, Asiago, Foza, Valstagna, Monte  Grappa (1775m) – Feltre – Valdobbiadene – Passo San Boldo  706m, – Belluno, Longarone, Passo Pramollo , Tolmezzo. Tagesausbeute: insgesamt 78 Kehren (Tornante)

Übernachtung im Hotel Al Benvenuto in Via Grialba um 25,- mit Frühstück, sehr empfehlenswert

Ein wunderschöner Morgen weckte uns. Claudia und Manfred W. mussten leider wie vorher geplant die Rückreise antreten. Wir trennten uns nach dem Frühstück. Die für heute geplante Reiseroute sollte uns viele aufregende Kurven schenken; und so war es dann auch. Ein perfekter Tag, wenn auch ein langer, anstrengender Tag, der in Tolmezzo beendet wurde. Für die schönen Kurven gibt es keine Beschreibung, vielleicht grandios oder geil. Nach der üblichen Zimmersuche fanden wir Quartier im Benvenuto, das wir anfänglich abgelehnt hatten, um andere Hotels zu prüfen. Das Restaurant und ebenso das Hotel ist nicht nur für Biker empfehlenswert. Unsere Eisen waren überdacht und sicher untergestellt. In der Hotelbar wurde das letzte Schlummerbier genossen. In der Nach regnete es heftigst.

4.Tag: Tolmezzo – Galli, 420 km

Abfahrt: 9 Uhr

Tolmezzo, Moggia, Aupa, Pontebba, Nassfeld, Hermagor, Tratten, Windische Höhe, Bad Kleinkirchheim, Turracher Höhe, Oberzeiring, Hohentauern , Liezen, Phyrnpass, Galli

Der Himmel war bewölkt, der Regen war weg. Durch das romantische Aupatal ging es Richtung Nassfeld. Die Straßen waren regennass. Es gab kaum Verkehr. In Veitsch speisten wir vorzüglich und ausgiebig. In Trieben trennten wir uns von Hermann, nachdem wir im Tankstellenkaffee noch einen Capuccino genehmigten. Bei trockener Fahrbahn ging es dann nach Hause.

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